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Version: 4.1 (2026 H2)

Sprachen

primedocs hat zwei Spracheinstellungen:

  • UILanguage: Diese Spracheinstellung regelt die Oberflächensprache des Client. In dieser Sprache wird folglich primedocs beim Benutzer angezeigt.
  • DocLanguage: Darüber wird die Zielsprache für das zu generierende Dokument bestimmt. Das hat beispielsweise auch Einfluss auf die Rechtschreibprüfung in Microsoft Office.

Diese Einstellungen ermöglichen es dem Benutzer mit deutscher Oberflächensprache, ein Dokument in spanischer Sprache zu verfassen.


Wo werden die Sprachen eingestellt?​

  • Datasource-weiter Standard: Im Admin-Dashboard unter Settings → General Settings lassen sich die Standardwerte DefaultUILanguage und DefaultDocumentLanguage für die gesamte Datasource festlegen. Es gibt genau eine Standard-Dokumentsprache; sie ist zugleich die Bezugssprache der Feldvererbung.
  • Pro Benutzer: Oberflächen- und Dokumentsprache werden im Client gewählt. Beide Auswahlen werden lokal pro Client gespeichert, nicht am Benutzer in der Datenbank. Ohne eigene Auswahl greifen die Datasource-weiten Standardwerte.

Ist im Desktop-Client keine Oberflächensprache gesetzt, wird sie beim ersten Start aus der Windows- bzw. Office-Spracheinstellung abgeleitet; erst danach greift der Datasource-weite Standard.


Oberflächensprachen​

primedocs verwendet die von Microsoft empfohlenen Spracheinstellungen, wobei Sprachen wie "de-CH", "fr-CH" und "it-CH" keine gängigen UI-Sprachen sind. Folgende Sprachen können aktuell als Oberflächensprache genutzt werden:

EnglishNameNativeNameTagLCID
German (Germany)Deutsch (Deutschland)de-DE1031
English (United States)English (United States)en-US1033
French (France)Français (France)fr-FR1036
Italian (Italy)Italiano (Italia)it-IT1040

Dokumentsprachen​

Im Gegensatz zur Oberflächensprache, gibt es für die Dokumentsprache keine Einschränkung.