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Version: 4.1 (2026 H2)

Designkonvertierung (DesignConversion)


Zweck und Einsatz

Die Design-Konvertierung überführt Folien aus fremden PowerPoint-Präsentationen automatisch ins eigene Corporate Design. Diese Dokumentfunktion steht in PowerPoint-Inhaltsvorlagen zur Verfügung und macht die Vorlage zum möglichen Konvertierungsziel: Startet ein Benutzer in PowerPoint die Design-Konvertierung, stehen genau jene Vorlagen zur Auswahl, auf denen diese Dokumentfunktion aktiviert ist.

Welche Folienlayouts der Quell-Präsentation auf welche eigenen Layouts abgebildet werden, wird in der zugehörigen Master-Vorlage definiert — über DesignConversionMappings und IsDesignConversionFallback in der Dokumentfunktion Folienlayout. Dort ist auch der Ablauf der Konvertierung beschrieben.


Grundaufbau

<DesignConversionConfiguration>

</DesignConversionConfiguration>

Bereits die leere Konfiguration aktiviert die Vorlage als Konvertierungsziel.


Attribute

AttributnameBeschreibung
ShowForms (optional)Steuert, ob während der Konvertierung der Forms-Dialog der Vorlage angezeigt wird, damit vorbelegte Werte geprüft und ergänzt werden können. Standardwert: false — die Dialoge werden übersprungen.

Elemente

FormsMapping

Ordnet Metadaten der Quell-Präsentation den Forms-Feldern der Vorlage zu. Die zugeordneten Werte stehen bei der Generierung als vorbefüllte Forms-Felder bereit — für den Benutzer sichtbar, wenn ShowForms="true" gesetzt ist.

<DesignConversionConfiguration ShowForms="true">
<FormsMapping>
<Map Source="Title" Target="Subject" />
<Map Source="Date" Target="Date" />
<Map Source="Footer" Target="Footer" />
</FormsMapping>
</DesignConversionConfiguration>

Attribute für Map

AttributnameBeschreibung
SourceMetadatum aus der Quell-Präsentation. Mögliche Werte: Title, Date, Footer.
Target (erforderlich)Id des Forms-Feldes, in das der Wert geschrieben wird (ohne Forms.-Präfix).
SourceValue (optional)Fixwert, der anstelle eines Source-Metadatums zugewiesen wird.
SourceExpression (optional)JavaScript-Ausdruck zur Berechnung des Wertes.
When (optional)Bedingung; das Mapping wird nur ausgeführt, wenn sie erfüllt ist.

Mit If-Elementen (Attribut Condition) können innerhalb von FormsMapping mehrere Map-Elemente an eine gemeinsame Bedingung geknüpft werden.